Führung & Organisation

Professional Campus | UW/H

  • Lehrgang
  • 8 Dozierende
  • 8 Module

Systemische Organisations- und Wirtschaftsmediation

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Hygieneverordnungen.

Bitte beachten: Bedingt durch neueste Hygieneverordnungen überprüfen wir aktuelle Möglichkeiten im Hinblick auf Format, Zeitraum und Veranstaltungsorte für dieses Lehrangebot.

Ein Einblick in die Weiterbildung.

Ihre Learnings.

  • Grundlegende Konzepte und Methoden der Mediation und des systemischen Konfliktmanagements sowie Basiskonzepte der systemischen Organisationsentwicklung, die für Konfliktinterventionen in Organisationen wichtig sind
  • Entwicklung und Festigung von Grundhaltungen und Basisfähigkeiten, um als MediatorIn in Konflikten zwischen Menschen vermitteln, und tiefer gehende Konfliktbehandlungsprozesse durchführen zu können
  • Entwicklung kognitiver, emotionaler und praktischer Fähigkeiten, durch die Sie sowohl auf der sachlichen als auch auf der persönlichen Ebene Klärungs- und Konfliktlösungsprozesse kompetent begleiten können
  • Übung von rationalen und künstlerisch-intuitiven Methoden, die es ermöglichen, auch tiefer liegende Prozesse in Konflikten zu verstehen, passende Interventionen zu finden und Beratungsprozesse zielführend zu gestalten
  • Weiterentwicklung Ihrer Fähigkeiten zur Präsenz, Achtsamkeit und des Mitgefühls sich selbst und anderen gegenüber
  • Entwicklung der Fähigkeit zur mediativen Kommunikation

Bringt Sie voran.

  • Certificate of Advanced Studies (CAS)
  • Anerkannt von den führenden Berufs- und Fachverbänden
  • Deutschland: Die Ausbildung erfüllt die im deutschen Mediationsgesetz (MediationsG) / Zertifizierte-Mediatoren-Ausbildungs- Verordnung/ZMediatAusbV) benannten inhaltlichen Voraussetzungen, um die Bezeichnung „Zertifizierter MediatorIn“ führen zu können. Der Lehrgang ist vom Bundesverband Mediation in Wirtschaft und Arbeitswelt (BMWA) anerkannt und er schließt mit einer BMWA-Zertifizierung ab. Der Lehrgang entspricht den Ausbildungs-Richtlinien des Deutschen Bundesverbandes Mediation (Bme.V.).
  • Schweiz: Der Lehrgang entspricht den Anforderungen, um beim schweizer Mediations- Dachverband SDM als MediatorIn anerkannt zu werden.
  • Österreich: Der Lehrgang entspricht den Anforderungen, um in Österreich beim Justizministerium in die Mediatorenliste eingetragen zu werden.

Das bringen Sie mit.

  • Akademisches Studium oder mindestens 3 Jahre Berufserfahrung
  • Vollendung des 28. Lebensjahrs
  • Abgeschlossenes Studium wünschenswert
  • Gute Kenntnisse und Fertigkeiten der Kommunikation, die in Kommunikationstrainings und Beratungsausbildungen vermittelt werden
  • Bereitschaft, sich zwischen den einzelnen Modulen in Selbstorganisation in Intervisions- Gruppen zur Einübung der Mediationsmethoden zu treffen
  • Bereitschaft zur persönlichen und fachlichen Vertiefung im Selbststudium (Literatur, Lehr-DVDs, etc.)

»Die Kompetenz der TrainerInnen ist unglaublich gut! In diesem Lehrgang habe ich ‚the power of being present‘ nicht nur gelernt, sondern in den Mediationsdemonstrationen der TrainerInnen gesehen und erlebt. Das war das Eindrucksvollste. Meine Mediations- und Beratungsarbeit hat sich durch diese Erfahrungen sehr verändert.«

Harry Hoffmann, Geschäftsführer Dawen gGmbH Kunming/China

Heute schon einen Konflikt gehabt?

Vertrauen und ein unterstützendes soziales Klima spielen für den Erfolg von Unternehmen und Organisationen eine große Rolle. Die Fähigkeit zum konstruktiven Umgang mit Spannungen und Konflikten in der Zusammenarbeit, in Führungssituationen sowie in und zwischen Teams bzw. Abteilungen ist dazu unabdingbar. Vertrauensmanagement hängt deshalb unmittelbar mit der Fähigkeit zu konstruktivem Konfliktmanagement zusammen.

Die Veränderungen durch Digitalisierung, Vernetzung und schnellen Markzyklen von Produkten schaffen in Unternehmen einen hohen Veränderungsdruck, der mit Unsicherheit einhergeht und im Sozialen zu Verwerfungen führt. Auch die Einführung der Arbeitswelt 4.0 erfordert eine besondere Sorgfalt, wie Führung und Zusammenarbeit praktiziert werden.

Deshalb steigt der Bedarf nach gut ausgebildeten Coaches, BeraterInnen und TrainerInnen für eine ganzheitlich und systemisch fundierte Arbeit mit Organisationskonflikten. Wer in diesem Feld tätig sein will, findet in der langjährig erprobten Weiterbildung die notwendige Ausbildung.

Wir sind ein Zukunftsnetzwerk.

Rudi Ballreich

Rudi Ballreich (M.A.),

Arbeitet als systemischer Organisationsberater, Mediator und Trainer für Mindful Leadership. Er hat seit 2012 Mindful Leadership als differenzierten Ansatz der Führungskräfte-Entwicklung ausgearbeitet. Seit 2021 ist er Geschäftsführer der Concadora GmbH.

Prof. Dr. Heiko Kleve

Prof. Dr. Heiko Kleve,

ist Sozialpädagoge, Soziologe sowie Systemischer Berater (DGSF), Coach/Supervisor (DGSv), Systemischer und lehrender Supervisor (SG), Konflikt-Mediator und Inhaber des Stiftungslehrstuhls für Organisation und Entwicklung von Unternehmerfamilien am Wittener Institut für Familienunternehmen (WIFU) der Universität Witten/Herdecke.

Kristin Bub

Kristin Bub,

ist Achtsamkeitslehrerin, Coach, Lehrbeauftrage an der FOM. Lehraufträge an der Universität Witten/Herdecke in den Lehrgängen „CAS-Systemische Organisations- und Wirtschaftsmediation“, „CAS-Train the Trainer für Mindful Leadership“, „Agile Leadership und Agile Transformation“.

Kurt Faller

Kurt Faller,

ist Lehrmediator BMWA®, Coach und Organisationsberater, Systemdesigner, Geschäftsführender Gesellschafter der Medius GmbH Konfliktmanagement und Organisationsberatung, Münster.

Prof. Dr. Cristina Lenz,

ist Dekanin und Inhaberin des Lehrstuhls Recht, Wirtschaft, Verhandlung und Mediation an der HSWT, Vorstand BMWA Deutschland, Honorarprofessorin an der Universität Graz und Wissenschaftliche Leiterin des Masterlehrgangs Mediation, Negotiation, Communication and Conflictmanagement.

Martina Scheinecker

Mag. Dr. Martina Scheinecker,

ist Unternehmensberaterin, Mediatorin (ÖBM) und Coach. Leitung von Seminaren dazu an Hochschulen, im Rahmen der Trigon Academy, bei Kongressen der SOL World, der internationalen Community der lösungsfokussierten BeraterInnen und in Unternehmen. Gesellschafterin der Trigon Entwicklungsberatung. www.scheinecker.eu

Artist von Schlippe

Prof. Dr. Arist v. Schlippe,

ist Lehrtherapeut, lehrender Coach und Supervisor für systemische Therapie/Familientherapie und Beratung (SG, Berlin). Seit 2005 als Inhaber des Lehrstuhls „Führung und Dynamik von Familienunternehmen“ am Wittener Institut für Familienunternehmen (WIFU) an der Universität Witten/Herdecke tätig.

Kai Splittgerber

Kai Splittgerber,

ist Organisationsberater und Agile Coach. An der Universität Witten/Herdecke Mitentwicklung und Mitleitung des Lehrgangs „Agile Leadership und Agile Transformation“ sowie Lehraufträge in den Lehrgängen „CAS-Systemische Organisations- und Wirtschaftsmediation“, „CAS-Train the Trainer für Mindful Leadership“.

Sabine Knabe

»Wenn du Lust hast, auf deine eigene Heldenreise zu gehen, dann leg los mit der Ausbildung. Du wirst viel entdecken, über dich und andere. Setz die Neugier-Brille auf, bevor du startest. Niemand sagt, dass alles einfach sein wird – und doch, diese Erfahrung gehört nur dir.«

Sabine Knabe, Teilnehmerin unseres Konflikt- und Mediationslehrgangs

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Marie Brämer, Professional Campus der Universität Witten Herdecke
Marie Brämer

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F +49 (0)2302 / 926 44915
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Häufig gestelle Fragen.

Was bedeutet CAS-Lehrgang?

Certificate of Advanced Studies (CAS) steht für ein kürzeres Weiterbildungsangebot. Eine CAS-Weiterbildung, auch Zertifikatslehrgang genannt, vertieft ein bestimmtes Fachthema und dauert zwischen einem halben und einem ganzen Jahr. Eine CAS-Zertifikatsweiterbildung besteht nicht nur aus den Präsenzzeiten, sondern auch die Vorbereitung und Nachbereitung zu einem Modul nimmt Zeit in Anspruch. In CAS-Weiterbildungen werden Prüfungsleitungen erbracht. Wenn die Weiterbildung erfolgreich abschließt, erhält man mindestens zehn ECTS-Punkte.

Ist es notwendig ein Studium absolviert zu haben, um an dieser Weiterbildung teilzunehmen?

Für die Teilnahme ist es wünschenswert, ein Studium absolviert zu haben. Es reichen jedoch auch mindestens drei Jahre Berufserfahrung.

Wird die Weiterbildung jährlich angeboten?

Ja, die Weiterbildung wird jährlich angeboten. Dabei ist der Start abhängig von der Erreichung der Mindestteilnehmerzahl.

Wie setzt sich die Teilnehmergruppe zusammen?

Die Teilnehmer kommen aus verschiedenen Branchen und Organisationen. Die Heterogenität der Teilnehmer wird als sehr bereichernd empfunden.

Wie werden die Lernunterlagen zur Verfügung gestellt?

Die Unterlagen werden in digitaler Form über eine Plattform zur Verfügung gestellt.

Ist es möglich ein Modul zu "testen" und dann ggf. wieder auszusteigen?

Es ist nicht möglich die Weiterbildung zu „testen“ und nach dem ersten Modul wieder auszusteigen. Bei der Entscheidungsfindung für den Besuch der Weiterbildung stehen wir gerne beratend zur Seite um über Inhalte und organisatorisches aufzuklären.

Wie hoch ist der Arbeitsaufwand zwischen den Modulen?

Es gilt aber immer eine Zeit für die Vorbereitung und Nachbereitung eines Modules einzuplanen.

Ist die Teilnahme an nur einem Modul möglich?

Diese Weiterbildung ist so entwickelt worden, dass sie konzeptionell stimmig ist. Wir möchten, dass sich unsere Teilnehmer nicht nur inhaltlich, sondern auch persönlich in einem bestimmten Zeitraum weiterentwickeln. Daher ist es nicht möglich nur ein Modul zu besuchen.

Welche Zahlungsmöglichkeiten gibt es?

Wir bieten verschiedene Zahlungsmodelle an. Neben dem Gesamtbetrag besteht die Möglichkeit einer jährlichen Ratenzahlung pro Modul.

Welche finanziellen Fördermöglichkeiten gibt es?

Mit dem Bildungsscheck NRW übernimmt das Land die Hälfte der Seminarkosten für die berufliche Weiterbildung, höchstens jedoch 500 Euro. Man kann einen Bildungsscheck erhalten, wenn das zu versteuerndes Jahreseinkommen mehr als 20.000 bis max. 40.000 Euro beträgt. Unternehmen mit weniger als 250 Mitarbeitern und Sitz oder Arbeitsstätte in NRW können bis zu zehn betriebliche Bildungsschecks pro Kalenderjahr für ihre Beschäftigten in Anspruch nehmen.

Kann für eine Weiterbildung Bildungsurlaub genommen werden?

Bildungsurlaub ist ein durch Gesetz geregelter Urlaubsanspruch von Arbeitnehmern, damit diese ein Seminar während ihrer Arbeitszeit besuchen können. Diese Seminare müssen als Bildungsurlaub anerkannt sein. In NRW werden nicht einzelne Seminare anerkannt, sondern ausschließlich der Veranstalter. Der Professional Campus der UW/H verfügt nicht über eine Anerkennung als Veranstalter für die Anerkennung von Bildungsurlaub in NRW.

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