Wittener Tag der Zahnmedizin | 2018

ALTERSZAHNMEDIZIN als Mehrwert für Gesellschaft und Praxis
IMPLANTOLOGIE | TEAMKOMMUNIKATION | DIGITALE WORKFLOWS
HANDS-ON KURSE: Chirurgische Nahttechniken | Endodontologie
22. September 2018 | Universität Witten/Herdecke

Frühbucherpreis bis 09. Juli 2018

Startdatum
22. September 2018
Dauer
1 Tag
Ort
Witten
Format
Konferenz
Anmeldeschluss: 31. August 2018     |     Sichern Sie sich den Frühbucher-Rabatt bis zum 09. Juli 2018!     |     9 Fortbildungspunkte

Was Sie erwartet

Als Universitätszahnklinik wollen wir nicht nur hervorragende Lehre und Forschung betreiben, sondern uns auch den Herausforderungen unserer Gesellschaft stellen und einen Beitrag zu deren Lösung leisten. Deshalb engagieren wir uns verstärkt für das Thema „Alterszahnmedizin“. Die zahnmedizinische Versorgung von alten Menschen, die in ambulanter und stationärer Pflege leben, stellt unsere Gesellschaft und den Berufsstand vor zunehmende Probleme. Auf deren Lösung dürfen wir nicht länger warten.

 

Prof. Dr. med. dent. Stefan Zimmer

Leiter Department für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde der Universität Witten/Herdecke

 

 

 

„Eine gute Mundgesundheit trägt entscheidend zur Lebensqualität von Pflegebedürftigen bei. Für eine bessere Betreuung und Prävention von Menschen mit Pflegebedarf setzt sich die Bundeszahnärztekammer seit Jahren in zahlreichen Initiativen ein.“

 

Dr. med. dent. Peter Engel

Präsident der Bundeszahnärztekammer

 

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Freuen Sie sich mit uns auf

  • spannende Vorträge, frei wählbar nach Ihren persönlichen Interessen,
  • ein aktives Workshop-Programm mit innovativen Hands-on-Kursen,
  • eine interessante Industrieausstellung und
  • viele neue Kontakte!

Interview mit Prof. Stefan Zimmer

„Wir müssen dringend Lösungen anbieten“

 

Die zahnmedizinische Betreuung pflegebedürftiger Menschen ist eine große Herausforderung. Lösungsansätze wird der Wittener Tag der Zahnmedizin präsentieren.

Aktuell ist die Frage, wie man den Herausforderungen der Alterszahnmedizin begegnen kann, in aller Munde. Antworten darauf wird der Wittener Tag der Zahnmedizin am 22. September 2018 geben. Was die Teilnehmer dieser neuen Veranstaltungsreihe der Universität Witten/Herdecke erwartet und was die Universität im Bereich Alterszahnmedizin noch alles vorhat, berichtet Prof. Dr. Stefan Zimmer, Leiter des Departments für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde, DZW-Redakteurin Evelyn Stolberg im Interview.

 

Herr Prof. Zimmer, die Universität Witten/Herdecke tritt im September mit einem neuen Veranstaltungsformat an. Was hat es mit dem „Wittener Tag der Zahnmedizin 2018“ auf sich?

Prof. Dr. Stefan Zimmer: Die neue Veranstaltungsreihe greift Themen auf, die den Berufsstand bewegen. Im Mittelpunkt des diesjährigen „Wittener Tags der Zahnmedizin“ steht deshalb die Alterszahnmedizin. Vormittags bieten wir Überblicksreferate zum Hauptthema an, nachmittags dann sechs verschiedene Vorträge und zwei Workshops, aus denen sich die Teilnehmer nach ihren persönlichen Interessen bis zu drei Veranstaltungen aussuchen können. Die Universität verfolgt mit diesem Konzept die Idee, den niedergelassenen Kolleginnen und Kollegen ein möglichst breites Spektrum ihrer Kompetenzen zur Verfügung zu stellen.

Warum haben Sie sich für das Leitthema Alterszahnmedizin entschieden?

Zimmer: Die Betreuung älterer, pflegebedürftiger Menschen wird die Zahnmedizin sicher noch in den nächsten 30 Jahren vor große Herausforderungen stellen. Ich spreche hier wirklich nur von der Personengruppe mit eingeschränkter Mobilität, nicht von den Patienten, die trotz fortgeschrittenen Alters noch rüstig genug sind, um eine Zahnarztpraxis aufsuchen zu können. Wir alle wissen, dass Deutschland einen demografischen Wandel vollzieht und die Alterspyramide mittlerweile auf dem Kopf steht. Schon heute gibt es in unserem Land drei Millionen Pflegebedürftige, die zahnmedizinisch nicht optimal betreut werden können. Das Problem wächst, und es gibt nicht für alle Fragestellungen überzeugende Konzepte. Hierbei denke ich insbesondere an die Patienten, die in der häuslichen Pflege untergebracht sind. Wir müssen dringend Lösungen anbieten und uns als Berufsstand überlegen, wie wir dieser Herausforderung gerecht werden können.

Im September wird Paragraf 22 a bereits einige Monate in Kraft sein. Erwarten Sie dadurch eine Zunahme bei den Kooperationsverträgen für die aufsuchende Betreuung?

Zimmer: Ich glaube, dass vor allen Dingen mehr Kooperationsverträge abgeschlossen werden, wenn wir die Kollegenschaft besser über die bereits jetzt vorhandenen Möglichkeiten aufklären und ihnen anhand von Praxisbeispielen zeigen, wie man einen Kooperationsvertrag mit Leben füllen kann. Viele Kollegen haben in Bezug auf die Alterszahnmedizin Berührungsängste. Sie glauben, dass die zahnmedizinische Versorgung Pflegebedürftiger unwirtschaftlich ist und nicht in den Praxisalltag integriert werden kann. Ich bin sicher, dass wir diese Befürchtungen zerstreuen können. Der Tag der Zahnmedizin in Witten wird dazu einen großen Beitrag leisten. Denn es werden Kollegen mit Kooperationsverträgen zu Wort kommen, die erklären, wie man sich entsprechend organisieren kann, damit sich der Einsatz am Ende des Tages rechnet. Paragraf 22 a ist definitiv ein weiterer Schritt in die richtige Richtung, aber die Bedingungen für Zahnmediziner sind auch jetzt schon nicht so schlecht.

Welche Rolle spielt die Alterszahnmedizin während des zahnmedizinischen Studiums an Ihrer Universität?

Zimmer: Wir bieten seit diesem Semester erstmals eine Vorlesungsreihe für Alterszahnmedizin an. Wie an vielen anderen Universitäten wurde dieser Bereich auch bei uns in der Vergangenheit eher stiefmütterlich abgedeckt. Das haben wir nun geändert, vor allem, weil die Alterszahnmedizin im Berufsleben der Kolleginnen und Kollegen, die sich jetzt in der Ausbildung befinden, eine große Rolle spielen wird. In unserer Vorlesungsreihe geht es primär um den Umgang mit den Menschen in der Pflege, weil junge Menschen üblicherweise keine Erfahrung in diesem Bereich haben. Eingebunden haben wir deshalb Pflegewissenschaftler, Psychologen, Juristen und Geriater, aber auch Zahnärzte aus den Körperschaften und einen Kollegen, der sehr erfahren in der Betreuung von Pflegebedürftigen ist und mehrere Kooperationsverträge unterhält. Sie unterrichten die Studierenden etwa darin, wie sie die Behandlung eines Pflegebedürftigen strukturieren können und informieren sie über die Rahmenbedingungen und Möglichkeiten von Kooperationsverträgen. Auch die rechtlichen Aspekte werden
aufgegriffen, weil Pflegebedürftige oft einen Vormund haben, der in die Behandlungsschritte eingebunden werden muss. Für das nächste Semester ist geplant, dass die Studierenden in einer Pflegeeinrichtung hospitieren. Und ein Semester später werden sie Zahnärzte begleiten, die Kooperationsverträge mit Altersheimen abgeschlossen haben.

Ist ein Lehrstuhl im Bereich Alterszahnmedizin an Ihrer Universität geplant?

Zimmer: Ja. Leider kann die Universität so einen Lehrstuhl nicht aus eigenen Mitteln finanzieren. Wir sind aktuell aber in Verhandlungen mit potenziellen Förderern und hoffen, bald eine Finanzierung nach dem Vorbild unseres Lehrstuhls für behindertenorientierte Zahnmedizin zu erhalten.

Wie gehen Sie als Universitätszahnklinik auf die Bedürfnisse von alten, pflegebedürftigen Menschen ein?

Zimmer: Im Augenblick behandeln wir nur Personen, die unsere Klinik selbst aufsuchen können. Wir streben jedoch an, eine aufsuchende Betreuung aufzubauen. Gerade als Einrichtung, die die Zahnmedizinstudenten in diesem Bereich ausbildet, ist für uns der nächste logische Schritt, Kooperationsverträge mit Pflegeeinrichtungen in der Umgebung abzuschließen, damit wir mit unseren Studierenden auch dorthin gehen können.

Hand aufs Herz – können die Zahnärzte den Bedarf im Bereich Alterszahnmedizin abdecken, oder ist dies noch ein weiter Weg?

Zimmer: Wenn Sie mich so fragen … Die Zahnärzteschaft kann den Bedarf abdecken, sie tut es im Moment aber noch nicht. Das kann man nach so einer kurzen Zeit aber auch nicht erwarten. Aktuell werden deutschlandweit etwa 25 Prozent der Pflegeeinrichtungen zahnmedizinisch betreut. Das bedeutet allerdings nicht, dass auch jeder Bewohner Zugang dazu erhält. Die Pflegekräfte müssen dies organisieren, und letztlich muss auch immer der Vormund zustimmen. Was die häusliche Pflege betrifft, brauchen wir vor allen Dingen enge Kooperationen mit den ambulanten Pflegeanbietern. Diesen Kontakt suchen wir aktuell, damit die Zahnärzteschaft die aufsuchende Betreuung auch in die Häuser bringen kann.

Was interessiert Sie – als Zahnmediziner und ganz persönlich – am Thema Seniorenzahnmedizin?

Zimmer: Als Zahnarzt, der an einer Universität arbeitet, versuche ich natürlich immer, den Blick für die Bedürfnisse in der zahnmedizinischen Versorgung zu haben, denn dafür bilden wir aus. Die Behandlung von pflegebedürftigen, immobilen Menschen ist ein wichtiges und wachsendes Betätigungsfeld für die Zahnärzteschaft. Das muss es auch sein, weil die Gesellschaft einen Anspruch darauf hat, dass die Zahnärzte sich um ihre Bedürfnisse kümmern. Ich ganz persönlich habe natürlich im Hinterkopf, dass ich im fortgeschrittenen Alter in die Situation
kommen kann, in der ich Hilfe benötigen werde. Auch das motiviert mich, nach Möglichkeiten zu suchen, das Angebot der zahnmedizinischen Betreuung für Pflegebedürftige weiter aufzubauen.

Tagesablauf

Gemeinsames Vormittagsprogramm

 

 

 

Individuelles Nachmittagsprogramm

 

Für den Nachmittag können Sie sich für die Uhrzeiten 14 Uhr, 15 Uhr und 16 Uhr jeweils für einen einstündigen Vortrag oder den einstündigen Hands-on-Workshop 1, „Chirurgische Nahttechnik“, von Prof. Dr. med. dent. Joachim Jackowski entscheiden.

Alternativ können Sie auch an dem dreistündigen Hands-on-Workshop 2, „Endodontologie“, von Prof. Dr. med. dent. Rudolf Beer teilnehmen.

 

Inhalt der Vorträge

Es erwarten Sie die folgenden Vorträge. Für die Vorträge/Hands-on-Kurse am Nachmittag wichtig: Melden Sie sich bitte zu den Veranstaltungen an, an welchen Sie teilnehmen möchten. Achten Sie dabei bitte auf die Zeiten.

  1. 1

    Vortrag von Prof. Dr. med. dent. Bernhard Saneke:

    Teamkommunikation in der Arztpraxis

    Bessere Kommunikation – bessere Ergebnisse: Ein Vergleich zwischen Cockpit und Praxis

    Wer glaubt, dass Fliegen so sicher geworden ist, weil Flugzeuge zuverlässiger funktionieren, der irrt. Denn weiterhin ist der Mensch Unfallursache Nummer EINS, egal ob in der Luftfahrt oder der Medizin. Wie aber kann der Mensch, ob in seiner Funktion als Arzt oder Pilot sicherer gemacht werden? Ein spannender Vergleich.

  2. 2

    Vortrag von Prof. Dr. med. dent. Stefan Zimmer:

    Professionelle und häusliche Prävention: Jedes Lebensalter ist anders

    Die wichtigsten oralen Erkrankungen Karies, Parodontitis und Erosionen sind in ihren Ausprägungen stark vom Lebensalter der Betroffenen abhängig. Das betrifft Krankheitsrisiken, aber auch die anatomischen Gegebenheiten der Mundhöhle und nicht zuletzt Bereitschaft, Fähigkeit und Geschicklichkeit in Bezug auf die häusliche Mundhygiene, ohne die eine erfolgreiche Prävention kaum realisierbar ist. Der Vortrag beschreibt altersabhängige Besonderheiten und den Umgang damit.

  3. 3

    Vortrag von Prof. Dr. med. dent. Dr. med. habil. Andree Piwowarczyk:

    Implantatprothetische Planung im Restgebiss

    In dem Vortrag referiert Prof. Piwowarczyk über verlässliche Konzepte, Risikofaktoren, Restoration driven (3D) planning und sichere Suprastruktur.

  4. 4

    Vortrag von Prof. Dr. med. dent. Gholamreza Danesh:

    Aspekte des kieferorthopädischen Therapiemanagements bei kraniofazialen Anomalien

    Kraniofaziale Anomalien sind durch anlagebedingte oder erworbene Wachstumsstörungen verursachte Fehlbildungen, welche vor allem Schädel, Gesicht und Kiefer betreffen. Diese Fehlbildungen können zu schweren funktionellen, ästhetischen und sozialen Beeinträchtigungen führen. Die Behandlung komplexer Erkrankungen erfolgt grundsätzlich durch ein interdisziplinäres Team. Im Rahmen dieses Vortrages soll eine Übersicht über die Ätiologie und die interdisziplinären Therapiekonzepte vermittelt werden.

  5. 5

    Vortrag von Jan Hollander:

    Der digitale Workflow – Von der Abformung bis zur Bohrschablone

    In der modernen Zahnheilkunde spielt das Thema Vernetzungen eine immer wichtigere Rolle. Im Rahmen des Vortrags erleben Sie einen komplett digitalen Workflows und dessen Vorteile – angefangen bei der digitalen Abformung über das digitale Röntgen bis hin zum Design einer individuellen Bohrschablone.

  6. 6

    Vortrag von Prof. Dr. Bernd Halbe:

    Die Versorgung von GKV-Versicherten in stationären Pflegeeinrichtungen

    Wo darf man tätig werden, wie wird richtig abgerechnet und welche Vertragsformen sind zulässig bzw. rechtssicher? In welchen Heimen dürfen Sie tätig werden?

    Die Grundlage für solche Verträge wurde von der Kanzlei von Prof. Dr. Halbe u. a. für den Deutschen Zahnärzteverband, DZV, erarbeitet.

  7. 7

    Vortrag von: Dr. med. dent. Dirk Bleiel

    Aufsuchende zahnmedizinische Betreuung – Ratschläge eines Praktikers

    Die aufsuchende zahnmedizinische Betreuung pflegebedürftiger Senioren erfordert entsprechende Schulung und materielle Ausstattung. Der Umgang mit den alten Menschen will gelernt sein, manchmal helfen banale Tricks, die Behandlung zu erleichtern. Auch der Abstimmung mit dem Pflegepersonal kommt besondere Bedeutung zu. Nicht zuletzt geht aus auch um Abrechnungsmöglichkeiten der erbrachten aufsuchenden Betreuung.

Inhalt der Hands-on-Workshops am Nachmittag

Am Nachmittag erwarten Sie neben den o. g. Vorträgen auch die folgenden Hands-on-Workshops. Melden Sie sich bitte zu den Veranstaltungen an, an welchen Sie teilnehmen möchten. Achten Sie dabei bitte auf die Zeiten.

  1. 1

    1-stündiger Hands-on mit Prof. Dr. med. dent. Joachim Jackowski zum Thema:

    Chirurgische Nahttechnik

    Die Naht ist in der Oralchirurgie von wesentlicher Bedeutung, weil ihre Ausführung in vielen Fällen über den Erfolg eines Eingriffes mit entscheidet. Im angebotenen Kurs werden die biologischen  Grundlagen der Wundheilung dargestellt und didaktisch verständlich die für die Oralchirurgie relevanten Nahttechniken geübt. Empfehlungen zum Nahtmaterial und zum Nahtmaterial vervollständigen die Informationen zum Kursthema.

  2. 2

    3-stündiger Hands-on mit Prof. Dr. med. dent. Rudolf Beer zum Thema:

    Endodontologie

    Die endodontische Behandlung hat in Deutschland in den letzten Jahren eine nie zuvor gekannte Aufmerksamkeit erreicht, wie manche es erhofft aber nie für möglich gehalten haben. Dieser Kurs zu aktuellen endodontischen Behandlungen und zu Ausblicken neuer Methoden und Materialien soll dem Zahnarzt einen Praxisführer in die Hand geben, der eine einfache und Erfolg versprechende Therapie präsentiert. Aus der Fülle neuer sowie bewährter Methoden werden praxistaugliche Konzepte entwickelt und vorgestellt. Der Zahnarzt ist nach dem Kurs in der Lage, problemlos diese neue Techniken für eine erfolgversprechende endodontische Behandlung in den Praxisalltag zu integrieren.

Mitwirkende

  • Dr. phil. Edmund Heller

    Dr. Edmund Heller ist seit 30. Juni 2017 Staatssekretär im Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen.

    Dozent 1 von 13
  • Sonja Leidemann

    Sonja Leidemann ist Bürgermeisterin der Stadt Witten.

    Dozent 2 von 13
  • Dr. med. dent. Peter Engel

    Dr. med. dent. Peter Engel ist seit 2008 Präsident der Bundeszahnärztekammer.

    Dozent 3 von 13
  • Prof. Dr. med. dent. Stefan Zimmer

    Prof. Dr. med. dent. Stefan Zimmer ist Leiter des Departments für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde und Inhaber des Lehrstuhls und der Abteilung für Zahnerhaltung und Präventive Zahnmedizin der Universität Witten/Herdecke.

    Dozent 4 von 13
  • Dr. med. dent. Bernhard Saneke

    Dr. med. dent. Bernhard Saneke ist Zahnarzt mit dem Spezialgebiet Zahnimplantologie und führt das von ihm gegründete zahnärztliche Zentrum mit neun Zahnärzten. Seine Praxis wurde mit dem Unternehmerpreis für die Zahnarztpraxis 2000 ausgezeichnet. 2008 wurde sein Vortrag mit dem Jahresbestpreis des Club 55, der Vereinigung europäischer Marketing- und Vertriebsspezialisten, ausgezeichnet.

    Dozent 5 von 13
  • Prof. Dr. med. dent. Gholamreza Danesh

    Prof. Dr. med. dent. Gholamreza Danesh ist Inhaber des Lehrstuhls für Kieferorthopädie an der Universität Witten/Herdecke.

     

    Dozent 6 von 13
  • Prof. Dr. med. dent. Dr. med. habil. Andree Piwowarczyk

    Prof. Dr. med. dent. Dr. med. habil. Andree Piwowarczyk ist Inhaber des Lehrstuhls für Zahnärztliche Prothetik und Dentale Technologie der Universität Witten/Herdecke.

    Dozent 7 von 13
  • Prof. Dr. med. dent. Rudolf Beer

    Prof. Dr. med. dent. Rudolf Beer hat eine außerplanmäßige Professur für Zahnerhaltung, speziell Endodontologie an der Universität Witten/Herdecke. Er führt eine Gemeinschaftspraxis und ist Autor der Bücher „Praktische Endodontie“ (Elsevier Verlag), Farbatlas der Endodontie (GeorgThieme Verlag Stuttgart, übersetzt in 8 Sprachen) und Taschenatlas der Endodontie (Georg Thieme Verlag Stuttgart, übersetzt in 13 Sprachen).

    Dozent 8 von 13
  • Prof. Dr. iur. Bernd Halbe

    Prof. Dr. iur. Bernd Halbe ist Honorarprofessor der Universität zu Köln, Rechtsanwalt und Fachanwalt für Medizinrecht und
    Justiziar mehrerer Verbände.

    Dozent 9 von 13
  • Dr. med. dent. Dirk Bleiel

    Dr. med. dent. Dirk Bleiel ist als Zahnarzt in eigener Praxis in Rheinbreitbach tätig. Er ist Vorstandsmitglied (Schatzmeister) der DGAZ und APW-Referent im Rahmen des Curriculums „Alterszahnmedizin“.

     

    Dozent 10 von 13
  • Dr. med. dent. Michael Weiss

    Dr. med. dent. Michael Weiss ist Zahnarzt und hat eine zahnärztliche und kieferorthopädische Gemeinschaftspraxis in Essen.

    Dozent 11 von 13
  • Prof. Dr. med. dent. Joachim Jackowski

    Prof. Dr. med. dent. Jochen Jackowski ist Inhaber des Lehrstuhls für Zahnärztliche Chirurgie und Poliklinische Ambulanz der Universität Witten/Herdecke.

    Dozent 12 von 13
  • Jan Hollander

    Jan Hollander ist ausgebildeter Zahntechniker und Vertriebsleiter CAD/CAM und Funktionsdiagnostik bei der NWD Gruppe.

    Dozent 13 von 13

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Teilnahmegebühr bis 09. Juli 2018 (Frühbucherpreis)

349,- Euro p. P. (inkl. Essen und Getränke)

Für Alumni, Studierende / Eltern Studierender der Universität Witten/Herdecke: 299,- Euro p. P. (inkl. Essen und Getränke)

 

Teilnahmegebühr ab 10. Juli 2018

499,- Euro p. P. (inkl. Essen und Getränke)

Für Alumni, Studierende / Eltern Studierender der Universität Witten/Herdecke: 374,- Euro p. P. (inkl. Essen und Getränke)

 

Zusätzlicher Preis für den Hands-on-Workshop „Nahttechnik“: 35,- Euro p. P.

Zusätzlicher Preis für den Hands-on-Workshop „Endodontologie“: 75,- Euro p. P.

Achtung: Für die Workshops gibt es begrenzte Plätze!

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